| Aktuelle VERSDIREKT Meldungen |
04.09.2010 |
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12.07.2004 Es ist nicht alles Gold was glänzt:
Seit dem 01.01.2004 ist die Kooperation zwischen gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen erlaubt. Die gesetzlichen Krankenkassen haben damit begonnen "günstige" Angebote an ihre Kunden zu versenden.
Diese Angebote bauen auf den bereits aktuellen Zusatzversicherungstarifen der privaten Krankenversicherer auf und unterscheiden sich i.d.R. nur um wenige Euro von den ursprünglichen Angeboten des Versicherers, die auf dem freien Markt erhältlich sind. Hierbei handelt es sich um sogenannte Gruppentarife.
Aber Vorsicht:
Die Kooperation hat Nachteile, da es jetzt schwieriger sein wird, seine gesetzliche Krankenkasse zu wechseln. Kündigt man diese, so entfallen auch die etwas günstigeren Tarife der Zusatzversicherungen. In Folge muss für die jetzt "alte" Zusatzversicherung entweder mehr gezahlt werden, oder man kündigt diese ebenfalls und wählt eine der Zusatzversicherungen, die mit der neuen gesetzlichen Krankenkasse kooperieren. Im schlimmsten Fall bekommt man keinen Versicherungsschutz mehr, sofern kostenträchtige Erkrankungen sich eingestellt haben. Fest steht, dass ein Wechsel in jedem Fall komplizierter wird. Die gesetzlichen Krankenkassen nutzen die privaten Zusatzversicherungen deshalb auch zur Kundenbindung !!
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09.01.2004 Weitere Erhöhungen der Krankenkassenbeiträge auch nach der Gesundheitsreform
Trotz Gesundheitsreform haben acht Krankenkassen ihre Beiträge erhöht. Betroffen
sind in erster Linie kleine Betriebskrankenkassen die bisher sehr günstige
Beitragssätze hatten. Dese stiegen um bis zu 1,0 %. Schluss ist nun mit Beitragssätzen
unter 12 %.
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12 / 2003 Zuzahlungen ab 01.01.2004
| Leistungsart |
Zuzahlung |
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| medizinische Vorsorgeleistungen sowie medizinische Vorsorge und Rehabilitation f. Mütter und Väter |
10€ pro Kalendertag |
| Arzneimittel und Medizinprodukte |
10% des Preises (mind- 5€, höchstens 10€ je Arzneimittel) |
| Heilmittel |
10% der Kosten des Mittels zzgl. 10€ für jede Verordnung |
| Hilfsmittel |
10% für jedes Hilfsmittel (mind. 5€, höchstens 10€), für zum Verbrauch bestimmte Hilfsmittel max. 10€ pro Monat |
| Häusliche Krankenpflege |
10% der Kosten pro Kalendertag (begrenzt auf 28 Tage pro Kalendejahr), zzgl. 10€ für jede Verordnung |
| Soziotherapie |
10% der Kosten pro Kalendertag (mind. 5€, höchstens 10€) |
| Haushaltshilfe |
10% der Kosten pro Kalendertag (mind. 5€, höchstens 10€) |
| Krankenhausbehandlung |
10€ pro Tag (höchstens 28 Tage) |
| Leistungen zur medizinischen Rehabilitation |
10€ pro Kalendertag bei Anschlussheilbehandlung (höchstens 28 Tage) |
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24.08.2003
Kompromiss bei der Gesundheitsreform
Zahnersatz fällt ab 2005 aus der Gesetzlichen
Der Zahnersatz fällt nun erst ab 2005 aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen.
Als Ersatz wird eine Zahnersatz-Versicherungen eingerichtet, die über einen vom Einkommen
unabhängigen Beitrag finanziert werden soll. Alternativ kann der Versicherungsnehmer auch eine
eine private Zahnersatzversicherung abschließen, aber nur, wenn diese mindestens den Leistungsumfang der gesetzlichen
Kassen abdeckt.
Krankengeld nun auch extra zu bezahlen
Zugleich wurde vereinbart, dass die Versicherten das Krankengeld
bereits ab 01.01.06 alleine finanzieren. Als Sonderbeitrag für das
Krankengeld sind nunmehr 0,6 % vorgesehen, die der Versicherte allein tragen muss.
Folge: besonders die Arbeitgeber sparen
Die Beitragssätze der
Kassen sollen durch die Gesundheitsreform von derzeit ca. 14,4 % auf 12,15 % im Jahr 2006 sinken.
Diese Ersparnis kommt insbesondere den Arbeitgebern zugute, da die
Versicherten zusätzlich zum regulären Kassenbeitrag das Krankengeld
und den Zahnersatz selbst bezahlen müssen. Zusätzlich wird der Eigenanteil erhöht.
Aber auch Ärzte, Apotheker und Pharmaindustrie müssen mit weiteren Kürzungen in
Milliardenhöhe rechnen. Um ihren Schuldenberg abzubauen und die Rücklagen wieder
aufzufüllen sind für die Kassen im Jahr 2004 fünf Milliarden Euro vorgesehen.
Reform vielleicht bereits ab Januar 2004 wirksam
Sofern Regierung und Opposition den neuen Eckpunkten zustimmen, könnten diese als Gesetzentwurf in
den Bundestag eingebracht werden. Den Bundesrat könnte die Reform dann bis Ende September passieren.
Ist dies der Fall, so könnte das Gesetz zu Beginn des nächsten Jahres in Kraft treten.
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14.08.2003
Die Bundesregierung plant in der gesetzlichen Krankenkasse bereits ab 01.01.2004 weitere
Beitragssatzerhöhungen ("Sonderbeitrag"???!!!) um 0,8 %.
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01.08.2003
Neueste Nachricht: Viele Betriebskrankenkassen erhöhen zum 01.08.2003 und
wie bereits jetzt schon bekannt auch zu Beginn des Septembers noch schnell
ihre Beiträge!
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30.07.2003
Auf PUMP: Kassen senken Beiträge trotz hoher Schulden
Die gesetzlichen Krankenkassen haben Beitragssenkungen zugesagt. Der
durchschnittliche Beitragssatz aller Krankenkassen soll auf rund 13,6
Prozent sinken. Die Kassen dürfen als Gegenleistung ihren Schuldenabbau
strecken.
Die Versicherten sollen mit sinkenden Kassenbeiträgen milde gestimmt werden.
Per Gesundheitsreform wird ihnen ja tief in die Taschen gegriffen.
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22.07.2003
Gesetzlich Versicherte werden wohl in Zukunft beim Arztbesuch Geld auf den Tisch legen müssen.
So soll eine Praxisgebühr in Höhe von 10€ je Behandlungsfall erhoben werden.
Im Falle eines Krankenhausaufenthaltes muss der Patient künftig 10€ pro Tag bezahlen, max. jedoch 280€.
Auch bei Heilmitteln soll selbst gezahlt werden: 10% vom Preis, mindestens 5€, maximal 10€.
Die Leistungen im Zahersatz sollen ganz gestrichen werden.
Mit der Volljährigkeit beenden die Krankenkassen dann auch die Zuzahlungen zur Sehhilfe.
Also keine schönen Nachrichten.
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07/2003
: Reformpläne der Parteien:
Im Juli 2003 wollen Rot-Grün und die Union einen gemeinsamen Gesetzentwurf zur Gesundheitsreform vorlegen.
Zusammenfassung die wichtigsten Punkte: SPD/Grüne
Krankengeld: Weiterhin als Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Alleinfinanzierung künftig von den Arbeitnehmern.Zusatzbelastung von durchschnittlich 7,50 Euro pro Monat.
Hausarztmodell: Wer direkt zum Facharzt geht, soll grundsätzlich bis zu acht statt fünf Euro bei Arzneimitteln zahlen und eine Facharzt-Praxisgebühr von 15 Euro erbringen.
Krankenhaus: Die Zuzahlung wird von 9 auf 12 Euro erhöht Versicherungsfremde Leistungen: Sie werden aus der GKV herausgenommen und über die Tabaksteuer durch Bundeszuschuss finanziert.
Sterbegeld: Soll nun ganz gestrichen werden.
Apotheken/Versandhandel: Der Versandhandel von rezeptpflichtigen Arzneimitteln soll zugelassen werden.
Punkte der CDU/CSU - Gegenvorschlag:
Einführung eines 10-prozentigen Selbstbehaltes: Die Versicherten tragen grundsätzlich zehn Prozent aller Behandlungskosten selbst (2 Prozent vom Brutto pro Jahr gilt als Obergrenze). Ausnahmen für Kinder und die Vorsorgeuntersuchungen..
Zahnersatz: Es soll eine private Pflichtversicherung für Zahnersatz eingeführt werden. Kronen, Brücken und Prothesen werden als Leistung der GKV vollständig gestrichen.
Krankengeld: Statt über die Krankenkassen soll es künftig alleine von den Arbeitgebern über die private Pflichtversicherung abgesichert werden.
Wahltarife: Kassen sollen den Versicherten Leistungen anbieten dürfen, die über den gesetzlichen Umfang hinausgehen. Versicherungsfremde Leistungen sollen ebenfalls ausgegliedert werden.
Arbeitgeberbeitrag: Er soll bei 6,5 Prozent (50 Prozent des durch die Reform angepeilten Beitragssatzes von 13 Prozent) eingefroren werden.
Somit treffen folgende Beitragserhöhungen ausschließlich den Arbeitnehmer.
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04.06.2003
: Defizit der gesetzlichen Krankenkassen auf 630 Mio € gestiegen - es ist
nicht auszuschliessen, dass der durchschnittliche Beitragssatz von derzeit
14,4% auf 15,5% im Jahr 2004 weiter ansteigt!
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02.06.2003
: Die Deutsche Krankenversicherung (DKV) legte gegen die am 01. Jan.
wirksam gewordene Versicherungspflichtgrenze Verfassungsbeschwerde ein: "Die
Neuregelung beschränke die Zahl der Privat versicherten Arbeitnehmer und
verstosse somit gegen das Grundrecht auf Berufsfreiheit und Eigentum"
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30.05.2003
: Gesundheitsreform: bis Sommer soll sie Gesetz sein
Das Gesetz zur Gesundheitsreform soll am 18.6. im Bundestag beraten werden.
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30.05.2003
: Defizit steigt und steigt...
In den ersten drei Monaten diesen Jahres hatten nur AOK und Angestellten-Ersatzkassen zusammen fast 450 Millionen € rote Zahlen geschrieben.
2002 hatte das Defizit aller Krankenkassen knapp drei Mrd. € betragen.
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30.05.2003
: 13 % Beitragssatz annähernd Unmöglich
Die Gesundheitsreform soll ab 2004 die Krankenkassen um etwa 13 Mrd. € entlasten.
Laut Sozialministerin Schmidt könne auf diese Weise der durchschnittliche Beitragssatz von
aktuellen 14,3 auf weniger als 13 % gedrückt werden.
In Zukunft sollen sog. "versicherungsfremde Leistungen" über die Tabaksteuer finanziert werden.
Die Gesundheitsreform soll ab 2004 die Krankenkassen um etwa 13 Mrd. € entlasten.
Laut Sozialministerin Schmidt könne auf diese Weise der durchschnittliche Beitragssatz von
aktuellen 14,3 auf weniger als 13 % gedrückt werden.
In Zukunft sollen sog. "versicherungsfremde Leistungen" über die Tabaksteuer finanziert werden.
Ex-Gesundheitsminister Horst Seehofer bezeichnete die versprochenen Einsparungen als "eine blanke Luftbuchung".
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30.05.2003
: Umstrittene Gesundheitsreform
Nach dem Gesetzentwurf zur Gesundheitsreform der Regierung sollen bereits ab
2004 erhebliche Entlastungen im Gesundheitswesen erzielt werden.
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23.05.2003: Gesetzentwurf + Nebenwirkungen
Nach Ansicht der Ärzteschaft könnte die Einführung einer
Arzneimittel-Positivliste zum Ende der ärztlichen Therapiefreiheit von Kassenpatienten führen.
Auch die Apotheker stehen dieser Liste ablehnend gegenüber. |
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13.05.2003: Die Gesundheitsreform soll ab 2004 den Durchschnittsbeitragssatz der Kassen um ein Prozent senken.
Hierzu ist eine Entlastung der Kassen von 13, in den Folgejahren sogar von
bis zu 20 Milliarden € vorgesehen. Dann soll der durchschnittliche Beitragssatz unter 13 Prozent liegen.
Bundessozialministerin Ulla Schmidt forderte Fusionen der Kassen.
Herbert Rebscher, Vorsitzender der Ersatzkassenverbände, hierzu: "Wer Wettbewerb will, kann nicht
die Zahl der Wettbewerber in ein Gesetz schreiben" Er erklärte weiterhin, dass 90% der
Versicherten bei 4 oder 5 Kassen versichert seien. Ein solcher Schritt gefährde weitere Arbeitsplätze. |
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| 28.04.2003: Weitere Einschnitte im Kassenkatalog sind geplant. So soll das Sterbegeld vollständig entfallen, die Zuzahlungen zu Medikamenten jedoch steigen. Für kleine Packungen sind 3, für Mittlere 6 und für Große 9 € vorgesehen. Patienten mit "leichter Sehschwäche" werden für die Anschaffung einer Brille in Zukunft wohl selbst aufkommen müssen. In die Überlegung wird mit einbezogen, dass Mieten und Zinsen bei der Beitragsberechnung berücksichtigt werden. |
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| 09.04.2003: Arzneimittel-"Streichliste" beschlossen. Das Bundeskabinett hat am 09.04. die Einführung der Arzneimittel-"Streichliste" beschlossen. Für Kassenpatienten wird damit jedes 2. Medikament entfallen. |
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| 07.04.2003: Bis Jahresende drohen 15% Beitragssatz. Trotz aller Bemühungen werden sich die Versicherten der gesetzlichen Krankenversicherung weiter auf steigende Beiträge einrichten. Die Schulden der Kassen belaufen sich jetzt schon auf rund 5 Milliarden €. |
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| 21.03.2003: Praxisgebühr bis 15 € - Eintrittsgeld beim Arzt für gesetzlich Versicherte. Nach den ersten Berechnungen der Rürup-Kommission könnte die Eintrittsgebühr für Fachärzte zwischen 10 und 15 € betragen. |
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| 14.03.2003: Bundeskanzler Gerhard Schröder stellt in seiner Regierungserklärung u.a. folgendes fest: Das System "mit 350 unterschiedlichen Kassen hat Modernisierungsbedarf", so der Kanzler. Die Anzahl der Kassen soll reduziert werden. Der Leistungskatalog der GKV soll überarbeitet und Leistungen gestrichen werden, darunter auch das Krankengeld. Das Krankengeld soll demnach privat abgesichert werden. |
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| 06.03.2003: Das Defizit der Krankenkassen war im vergangenen Jahr noch höher als befürchtet. Es liegt bei fast 3 Mrd. €. Kanzler Schröder will nicht ausschließen, dass der Beitrag noch weiter klettern könnte. |
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| 01.03.2003: Neue Beitragssteigerungen bei den gesetzlichen Krankenkassen. Wegen der schlechten Finanzlage rechnet der CDU Sozialexperte Storm mit einem
Anstieg des Beitragssatzes auf durchschnittlich 14,7 %. |
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15.02.2003: Die Rürup-Streichliste: Im Gespräch: Die Versicherten sollen verpflichtet werden, sich gegen Haus-, Verkehrs- und Sportunfälle selbst zu versichern.
Auch wird darüber nachgedacht, das Krankengeld aus dem Leistungskatalog der gesetzl. Kassen zu streichen. |
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| 06.02.2003: Nach den Vorstellungen der Gesundheitsexperten der Union sollen die Kassen, Zahnbehandlung und Zahnersatz nicht mehr übernehmen, dies müsse privat abgesichert werden. |
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| 21.01.2003: Ministerin Ulla Schmidt erwägt, die Kosten für private Sportunfälle aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen zu streichen. |
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| 20.01.2003: Wussten Sie schon, dass Ex-Minister Horst Seehofer und die amtierende Ministerin Ulla Schmidt privat versichert sind? (Focus, 20.01.2003) |
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19.01.2003: Die zweite Stufe der Gesundheitsreform sieht vor:
Eine "neue Liste" beschreibt künftig alle Leistungen der Kassen mit der Verpflichtung Medikamente von gleicher Wirkung aus dem unteren Preisdrittel zu verschreiben. |
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| 14.01.2003: Die Rürup-Kommission erwägt, Beiträge auch von Familienmitgliedern zu erheben!
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| 10.01.2003: Die Gesundheits-Spargesetze haben den Anstieg der Kassenbeiträge nicht gestoppt. 108 Krankenkassen haben ihre Beiträge erhöht. Ein Ende ist noch nicht abzusehen.
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01.01.2003: Laut Rürup-Kommission wird eine Selbstbeteiligung pro Jahr von € 900 vorgeschlagen!!!
Auch ist es vorgesehen, drastische Einschränkungen bei Zahnbehandlung und -ersatz vorzunehmen.
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